Gedicht: Die Leere der Sehnsucht

Mal wieder ein Gedicht. Bitte keine privaten Kommentare (Kira, Emely, Vater...) 😉 In mir ist es leer Kein Gefühl Doch Ein Gefühl. Ein Gefühl Das Leere hinterlässt. Sehnsucht. Kennt ihr es? Das Gefühl Das Leere hinterlässt? Sehnsucht Nach was? Nach wem? Nach jemandem Der mir viel bedeutet Dem ich aber Nicht Viel bedeute. Leider. Ich... weiterlesen →

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Gedicht: Vater

Um mal eines vorweg zu sagen: Dieses Gedicht ist fiktiv. Nicht vollständig, es ist an die Realität angelehnt, aber bezüglich meines Vaters ist es fiktiv. Klar, wir streiten uns öfter, aber er wird nicht handgreiflich oder so. Und außerdem habe ich meinen Vater echt lieb und das kommt in dem Gedicht etwas falsch rüber, glaube... weiterlesen →

Großstadt (Gedicht)

Ich war nochmal kreativ im Poetik-Unterricht und hier ist das Ergebnis: Laut Grau Dreckig Symmetrisch Was ist das? Berlin München Köln Frankfurt Gläserne Türme Graue Betonbauten Was macht eine Stadt aus? Licht Geborgenheit Heimatgefühl Oder Graue, verpestete Langeweile? ~ Wenn man zwei Augen Zudrückt Sieht man nur das Schöne Nicht den Dreck Oder die Menschen... weiterlesen →

Poetik / 2 Gedichte

Wir haben momentan in der Schule Poetik-Epoche (oder Pötik, wie einer unserer Lehrer immer sagt). Diese Epochen sind so ein Waldorf-Ding und für alle, die nicht wissen, was gemeint ist: Eine Epoche ist in dem Fall, dass man 3 oder 4 Wochen lang immer morgens die ersten 2 Stunden denselben Unterricht hat. Also momentan Poetik.... weiterlesen →

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