[Rezension] King of Chicago

IMG_0843[1].JPGTitel: King of Chicago – Verliebt in einen Millionär

Autorin: Sarah Saxx

Seiten: 436

Verlag: Books on Demand

Zugehörige Bände: King of Los Angeles (2)

Allgemein: Mal so ganz nebenbei – das Buch war mein erstes eBook, das ich je gelesen habe… Eine Runde Applaus bitte! 😉

Cover: Ich finde, das Cover passt irgendwie zum Inhalt des Buches. Es zeugt von Luxus und Reichtum. Außerdem sieht der Mann auf dem Cover – der ja höchstwahrscheinlich Travis King darstellen soll – so aus, als ob er weiß, was er will und normalerweise auch bekommt, was er will. Und dass er es gewohnt ist, überall der Oberboss zu sein.

Inhalt: An sich ist das ja keine neue Idee. Der Typ, der ungefähr schon mit der halben Stadt im Bett war, begegnet der Frau, die das auf gar keinen Fall mitmachen will. Dann verlieben sie sich doch, beide sind total verwirrt. Und nach ganz viel hin und her – liebt er mich, liebt er mich nicht? Oder ist er doch noch mit anderen Frauen im Bett? – kommen sie am Ende zusammen. So verläuft das ja meistens.

Sarah, versteh mich nicht falsch. Ich finde das Buch trotzdem gut. Es ist ja nichts Negatives, dass man eine ältere Idee wieder verwendet. Das Buch hat mich definitiv gefesselt und die Umsetzung der Idee ist auch gelungen.

Aber… (altbekanntes Aber) erstens war es mir zu viel hin und her zwischen Ashley und Travis. Ein bisschen finde ich ja okay und auch gut, aber bei den beiden war es die ganze Zeit so. Es hat sich praktisch das ganze Buch darum gedreht… Und das finde ich zu viel.

Das Ende ist dann aber auch sehr süß und das ist doch schon mal wichtig.

Schreibstil: Das Buch wird die meiste Zeit aus Ashley Crowns Ich-Perspektive, aber manchmal auch aus Travis Kings. Sarah Saxx‘ Schreibstil zieht einen auf jeden Fall auch ins Buch und GEschehen hinein.

Charaktere: Also, es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber ich finde Ashley ziemlich nervig. Warum kann Ashley denn nicht einfach mal aufhören, der Presse zu glauben? Sie hat doch oft genug gemerkt, dass die sich da einen Scheiß zusammen spinnt und dass das gar nicht stimmt. Warum fragt sie nicht einfach mal ihn, wie es wirklich ist?

Und Travis ist zeitweilen auch ein bisschen anstrengend… Er kann doch einfach mal einsehen, dass Ashley es nicht leicht hat, zu vertrauen und ihr die Wahrheit sagen, wenn er sie doch ach so doll liebt.

Aber eigentlich mag ich die beiden auch ganz gerne, ich meine, sie sind ja auch nur Menschen oder?

Am liebste aus dem ganzen Buch mag ich Travis‘ Bruder Damien. Er ist so viel lockerer als sein Bruder und nicht so voll mit dem ganzen Pflichtgefühl und so.

Fazit: Das Buch ist auf jeden Fall gut, allerdings auch etwas nervig und anstrengend. Ich gebe 3 Sterne, aber lese den zweiten Band definitiv auch noch, weil – wie oben genannt – Damien mein Lieblingscharakter ist und ich natürlich wissen will, wie es mit ihm weitergeht…

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