Gedicht: Vater

Um mal eines vorweg zu sagen: Dieses Gedicht ist fiktiv. Nicht vollständig, es ist an die Realität angelehnt, aber bezüglich meines Vaters ist es fiktiv. Klar, wir streiten uns öfter, aber er wird nicht handgreiflich oder so.

Und außerdem habe ich meinen Vater echt lieb und das kommt in dem Gedicht etwas falsch rüber, glaube ich 😀 Aber ihr kennt mich ja… ich habe zu viel Fantasie… Ich wollte das Gedicht aber trotzdem mit euch teilen 😉

Es tut mir leid,
Dass ich deine Nase
Getroffen habe.
Es tut mir nicht leid,
Dass ich den Stift
Geworfen habe
Nach dir.
Dein arrogantes Verhalten
Kann ich nicht verkraften,
Ohne wütend zu werden
Auf dich.
Du drohst meiner Schwester
Und „warnst“ mich
Ein letztes Mal.
Meine Schwester
Ist mein Blut,
Meine Familie.
Du kannst ihr nicht drohen,
Ohne meine Wut
Auf dich zu ziehen.
Du
Bist zwar auch
Mein Blut,
Meine Familie.
Aber, ganz ehrlich:
Sie ist mir wichtiger
Als du!
Scher dich zur Hölle!
Oder zu deiner
Beschissenen
Neuen Freundin!
Ich lasse nicht zu,
Dass du meiner Schwester drohst
Mit Handgreiflichkeiten!
Denn manchmal
Habe ich ein bisschen Angst
Vor dir,
Vater!
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