Rush of Love – Verführt – Erlöst – Vereint

Originaltitel: Fallen too far – Never too far – Forever too far

Autorin: Abbi Glines

Verlag: Piper

ISBN: Verführt: 978-3-492-30438-2 | Erlöst: 978-3-492-30437-5 | Vereint: 978-3-492-30468-9

Meine Meinung:

Ich schreibe jetzt einfach mal eine Rezension für alle drei Teile, da es einfacher ist und es geht ja um dieselben Personen, Rush und Blaire.

So vorweg sei vermerkt, dass ich die beiden Namen nicht so umwerfend finde und auch die anderen Namen, z. B. Grant und Nan finde ich nicht so schön.

Den ersten Teil finde ich noch am besten, weil Rush und Blaire sich da erst kennenernen und Rush ist (natürlich) am Anfang wie fast jeder Boy in einem Buch; abweisend und unfreundlich.

Der erste Teil ist noch vielfältiger an Emotionen. Weil man nicht genau weiß, was die beiden füreinander empfinden. Nachdem sie dann im zweiten Teil wieder zusammen gefunden haben, ist es eigentlich klar, dass sie auch zusammen bleiben. Das ganze Gezicke von Rushs Schwester Nan geht einem dann nur noch auf den Keks, aber es scheint irgendwie die Grundlage für den halben zweiten und den halben dritten Teil zu sein. Rush verhält sich zum Teil unmöglich, Nan noch viel unmöglicher…sie will die ganze Zeit Rushs Aufmerksamkeit, deshalb (und noch aus anderen Gründen) hasst sie Blaire total.

Rush nimmt sich immer wieder vor, sich nicht von Nan einnehmen zu lassen, aber im Endeffekt lässt er Blaire doch immer wieder stehen. Die ist so die, die nichts dagegen sagt und das Ganze dann irgendwie hinnimmt. Rush weiß aber selber zum Teil, dass er sich unmöglich verhält, Blaire gegenüber.

Zwischendurch fallen Rush und Blaire immer wieder heiß übereinander her, besonders im zweiten Teil artet das Sexleben der beiden „wegen Blaires Schwangerschaft“ ziemlich aus.

Also ich finde den ersten Teil am besten, weil er vielfältiger ist und weil das Ganze halt erst beginnt und noch unklarer ist. Er verdient schon 3,75 Sterne von 5. Der zweite Teil ist nach einem nervigen und übertriebenen Anfang auch noch ziemlich gut. Am Anfang kommt Blaire immer damit, dass sie Rush ja noch liebt, aber ihm nicht vertrauen kann, weil er sie hintergangen/verraten hat, bla bla, ich finde es ja gut, wenn so was auch mal kommt, aber wenn es total oft und übertrieben erwähnt wird, finde ich es nervig. Aber der Rest des Buches ist gut, mit Punkteabzug wegen dem Anfang, gibt es von mir 3 Sterne von 5. Den dritten Teil finde ich durchaus streckenweise gut, aber das Gezeter und Gezicke von Nan ist überflüssig, wie ich finde. Das Ende ist süß, mit der Hochzeit und dem kleinen Baby. Und Rushs Vater Dean Finlay war mir von Anfang an sympthisch, er schien sich ja wirklich um das Wohl von Blaire (und auch Rush) zu kümmern. Also das Ende ist wirklich erfreulich und sweet, aber Nan nervt zwei Drittel der Geschichte nur rum… 2,75 Sterne.

Okay, das ist eine lange Rezension. 🙂

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