Die Rebellin – Die Gilde der Schwarzen Magier

Originaltitel: The Magicians‘ Guild – The Black Magician Trilogy Book One

Autorin: Trudi Canavan
Verlag: blanvalet
Preis: 9,95€
Erscheinungsdatum: 2006 (Original 2001)

Zugehörige Bände:
Die Novizin – Die Gilde der Schwarzen Magier (2006, Original 2002)
Die Meisterin – Die Gilde der Schwarzen Magier (2006, Original 2004)

Klappentext:
Kyralia ist eine Welt, in der Magie das Privileg einer dünnen Oberschicht ist. Die Magiergilde führt Jahr für Jahr Straf- und Säuberungsaktionen durch. Da gelingt es eines Tages Sonea, einem Kind aus dem Elendsviertel der Hauptstadt Imardin, den Schutzschild der Magier mit einem Steinwurf zu durchdringen. Sie kann den Magiern entkommen und mit Hilfe ihres Freundes Cery und der weit verzweigten Organisation der Diebe verstecken. Die Magier, die von der übrigen Bevölkerung gehasst und gefürchtet werden, setzen alles daran, Sonea aufzuspüren. Sie hat offensichtlich hohes magisches Potenzial und unkontrollierte Magie kann furchtbaren Schaden anrichten. Sonea erlebt unterdessen selbst die Konsequenzen ihrer sich entwickelnden magischen Kräfte – immer wieder entzünden sich Gegenstände in ihrer Nähe und schließlich gehen sogar ganze Gebäude um sie herum in Flammen auf, ohne dass sie etwas dagegen tun könnte…

Meine Meinung zu dem Buch:
Schon auf den ersten 20-30 Seiten geschieht das wichtigste der Geschichte überhaupt. Der von Sonea geworfene Stein durchbricht das magische Schutzschild der Magier von Imardin.
Ab da ist es dann erst mal irgendwie langweilig, weil eigentlich nichts passiert. Naja, nichts ist untertrieben. Soneas magische Kräfte werden stärker und stärker und irgendwann steckt sie Gegenstände in Flammen und einmal stürzt wegen ihr sogar ein Haus ein, aber sonst…
Das ganze Buch geht eigentlich um eine Jagd. Die Magier der Gilde jagen Sonea. Sonea denkt, sie wollen ihr Böses antun und versteckt sich. Doch die Magier wollen nichts Böses (größtenteils zumindest), sondern wollen sie den Umgang mit ihrer Magie lehren. Mit der Zeit wird es aber uübersehbar, wo Sonea ist (wegen dem Schaden, den sie anrichtet), die Gildemagier kriegen sie und Sonea merkt, dass sie ihr nichts Böses wollen.
An diesem Buch gibt es eigentlich nichts auszusetzen. Ich wüsste nichts negatives darüber zu sagen.

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